Recruiting
Recruiting beginnt nicht erst auf der Jobbörse

Wer eine offene Stelle hat, schaltet meist zuerst eine Anzeige auf einer Jobbörse. Das ist naheliegend, aber es erreicht nur einen Teil der Menschen, die für die Stelle infrage kommen. Nach Angaben des IAB waren 2024 rund 62,4 Prozent der sozialversicherungspflichtig Neueingestellten zuvor bereits bei einem anderen Arbeitgeber beschäftigt (ohne Auszubildende). Die meisten neuen Mitarbeitenden kommen also nicht aus der Arbeitslosigkeit oder von der Jobbörse, sondern direkt aus einem bestehenden Job.
Warum aktive Jobsuche nur die halbe Wahrheit ist
Menschen, die bereits angestellt sind, öffnen selten täglich Stellenportale. Sie wechseln trotzdem den Arbeitgeber, oft weil sie zufällig auf ein passendes Angebot aufmerksam werden. Wer als Unternehmen nur auf Jobbörsen setzt, verpasst genau diese Zielgruppe. Sichtbarkeit im Alltag wird damit zu einem eigenständigen Recruiting-Kanal, nicht nur zur Ergänzung.
Ein physischer Kontakt im Alltag als Ergänzung
Genau hier setzt LokalAnker an: Statt ausschließlich digital um Aufmerksamkeit zu konkurrieren, wird die Arbeitgeberbotschaft dort platziert, wo Menschen ohnehin unterwegs sind, etwa auf den Außenflächen von Pizzakartons ausgewählter Partnerpizzerien in der Wunschregion. Ein QR-Code führt von dort direkt zum Stellenangebot. So entsteht ein durchgängiger Weg von der zufälligen Wahrnehmung bis zur digitalen Bewerbung.
Print-to-Digital-Recruiting statt Entweder-oder
Der physische Kontakt ersetzt digitale Recruitingkanäle nicht, er ergänzt sie. Wie das konkret funktioniert, zeigt unsere Recruiting-Methode.
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